VERÖFFENTLICHUNG IM DEUTSCHEN ÄRZTEBLATT
Essen, 04. Oktober 2005
Unter dem Titel „Rambøll-Gutachten / Datenbasis noch unbefriedigend – Empfehlungen an die Politik“ veröffentlichte das Deutsche Ärzteblatt am 29. August 2005 einen Artikel, in dem die Autoren die Prüfpraxis des MDK als eine der Hauptursachen der wachsenden Bürokratielast für Klinikärzte werten (Dtsch Arztebl 2005; 102: A 2297-2301 [Heft 34-35]). Die Autoren fordern zudem, „dass diese Fehlentwicklung sofort gestoppt werden sollte“. Der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) hält diese Behauptung für unzutreffend und die daraus abgeleitete Forderung für sachlich verfehlt.
Dr. Claus Krüger, Fachgebietsleiter Stationäre Versorgung - Qualitätssicherung beim MDS hat in einem Leserbrief an das Deutsche Ärzteblatt eine Stellungnahme des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbände abgeben. Da das Deutsche Ärzteblatt den Abdruck des Leserbriefs abgelehnt hat, geben wir ihn an dieser Stelle im Wortlaut wieder.
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