Home
» Presse » Über uns » Qualitätspolitische Erklärung » Themenfelder
›  Home ›  Presse ›  Veranstaltungen ›  Archiv

Implantate und Co: Wer gibt Antworten bei Risiken und Nebenwirkungen?

Berlin, 03. Mai 2007

Robodoc hat es an den Tag gebracht: Nicht immer sind Medizinprodukte so gut und sicher, wie Industrie oder Anwender es glauben machen wollen. Viele tausend Hüftgelenksoperationen wurden mit dem vermeintlich sicheren Operationsroboter durchgeführt, erst dann wurde diese Methode wegen zu häufiger Komplikationen aufgegeben. Die Patientinnen und Patienten sind verunsichert, die Betroffenen empört.

Immer wieder kommen Medizinprodukte ins Gerede. Dazu trägt auch die Vielzahl an Produktrückrufaktionen bei – zum Beispiel von Herzschrittmachern, Herniennetzen und anderen Implantaten. Handelt es sich bei diesen Fällen um seltene Ausnahmen oder um die Spitze des Eisbergs? Sind es unvermeidbare Begleiterscheinungen eines ansonsten funktionierenden Marktes? Ist das deutsche Überwachungssystem sensibel genug, um wesentliche Risiken zuverlässig und schnell zu identifizieren? Was können und sollen Hersteller, Kassen und Patienten tun, wenn ein Mangel erkannt ist?

Um diese Fragen soll es bei dem Sozialmedizinischen Expertenforum "Implantate und Co: Wer gibt Antworten bei Risiken und Nebenwirkungen?" gehen.

Abstracts zur Veranstaltung

Pressemitteilung zur Veranstaltung

Robodoc hat es an den Tag gebracht: Nicht immer sind Medizinprodukte so gut und sicher, wie Industrie oder Anwender es glauben machen wollen.

» weiterlesen (0,09 MB)

Programm

» als PDF-Datei (0,05 MB)


» Impressum » Datenschutz » Barrierefreiheit Druckversion » mit Bildern » nur Text » zum Seitenanfang